In DEUTSCHLAND

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Wir danken Ihnen für Ihre Grosszügigkeit - asante sana!

 

Wir wünschen Ihnen und Ihre Familie alles gute im neuen Jahr ohne covid-19!



IN TANSANIA


ENDULEN

Die Bauvorhaben haben Ende 2016 begonnen. Die Schule wurde im Januar 2017 geöffnet. Inzwischen gibt es 180 Schüler im Kindergarten und Vorschule St Luke, davon 48 schwerhörig (entweder ganz gehörlos  oder mit Loch im Trommelfell). Bis jetzt wurden 9 Klassenräume gebaut, 4 für schwerhörige Kinder und 5 für hörende Kinder, ein Speisesaal, zwei Schlafsäle,  Aussentoiletten für die Schule.

In Tanzania ist es normal, die Kinder in ein Internat zu schicken. 120 von den 180 Schülern sind im Internat die anderen wohnen in der Nähe, und werden morgens geholt  und um 16 Uhr zurück nach Hause gebracht.

 

Das grosse Projekt in 2020 ist, ein Solarsystem am Campus zu installieren, in Partnerschaft mit ESF (Energie sans Frontières aus Grenoble), der Oberstufe Pierre Termier auch aus Grenoble, KIITEC aus Arusha und PAMINA aus Frankreich. Das nötige Material, ausser Batterien, ist eine Spende von Schneider Electric und wird per Schiff nach Tanzania transportiert. Die Studenten von KIITEC werden in erster Hand die Panäle und Kabel installieren.  Die Aufgabe von PAMINA war, die 24 Batterien zu bestellen und zu finanzieren, und natürlich dafür zu sorgen, dass sie rechtzeitig an Ort und Stelle sind. Im Juni 2021 waren 3 Experten von EsF und der Lehrer aus der Oberstufe Pierre Termier, alle aus Grenoble, in Endulen um die Solarinstallation fertig zu bringen.

In Endulen gibt es keinen Strom aus Festnetz. Es bedeutet, dass alle Tätigkeiten nach Sonnenuntergang  im Dunklen ausgeführt werden. Das Essen geht noch, aber die Hausaufgaben zu machen ist schwieriger. In Tanzania hat man Ganztagsschule. Nach Unterricht um 16 Uhr gehen die Tageskinder nach Hause und die Kinder im Internat können erstmal spielen. Dann folgen Baden und kleinere Tätigkeiten, wie Unterwäsche waschen, Schuhe polieren, den Schlafsaal saubermachen. Normalerweise machen die Kinder die Hausaufgaben nach dem Abendessen, aber wenn es dunkel ist und es  keinen Strom gibt . . . 

 

Die Organisation NLW, Nachbarliebe Weltweit, beteiligt sich an der Finanzierung von den Bauprojekten an der Schule. Der Bau des  zweiten Schlafsaals ist von NLW finanziert,  auch das Projekt von Biogasanlage. Sie legen auch Wert auf nährhaftes Essen, ein kleiner Betrag ist vorgesehen, um mehr Fleisch und Obsr den Kindern anzubieten. Das Standardessen besteht aus roten Bohnen und Reis oder Ugali (gekocht mit Maismehl). Fleisch und Obst bekommen die Kinder nur einmal die Woche.

Neuigkeiten aus Endulen:

Das Kochen für die Schule ist jetzt möglich auf Biogaz. Dies ist eine grosse Verbesserung, da kochen mit Holz verboten ist innerhalb vom Ngorongoro Naturschutzgebiet.

Die Installation für die Solarenergie hat begonnen, Leute von KIITEC, Arusha haben mit den ersten Arbeiten begonnen.

Jetzt ist es so weit: seit den 26 Juni hat die Schule St Luke in Endulen Strom durch Sonnenenergie. Drei Experten von EsF samt der Lehrer Christophe Gautier aus der Oberstufe Pierre Termier, alle aus Grenoble, waren in Endulen um sicherzustellen, dass die Sonnenenergiesystem funktionsfähig ist. Nach der Installation wurden die 24 Batterien ein ganzer Tag lang geladen, und am Abend gab es Licht überall auf dem Campus. Alle waren begeistert, die Kinder und das Personal!

Jetzt können die Kinder mit Beleuchtung morgens The trinken und abends Abendbrot essen. Die Sekretärin kann mit Computer, Drucker und Kopiermaschine in die Räumlichkeiten der Schule einziehen. Die Lehrer können jetzt mit Unterstützung von Videos unterrichten. Die Kinder können nach dem Abendbrot in dem Klassenraum weiterstudieren oder Hausaufgaben machen. Demnächst werden wir Geld sammeln um Lerntablettes für die Taub-Stumme Kinder zu kaufen. Für uns ist es eine Selbständigkeit Licht in dem Schulen zu haben, jetzt erst ist es auch Realität in Endulen!

 

Ihr habt durch Eure Spende Teil in diesem Schönen Projekt genommen. Die Kinder samt das Personal der Schule St Luke in Endulen sagen Danke schön vom Herzen!

Alle Kinder sind nicht auf dem Bild, da das Bild in der Ferienzeit gemacht wurde

Campus St Luke in Endulen by night

 

Im technischen Raum die 24 Batterien, die von Euch finanziert wurden!

 

PAMoja INAwezekana = zusammen ist alles möglich! Asanteni sana !

Dogodogo, bunju

Die zweite Gruppe von Strassenkindern wohnt bei Dogodogo seit Januar 2019, 17 Mädchen und 15 Jungen. Alles läuft soweit gut, es gibt einen geregelten Tagesablauf : morgens das Gelände sauber machen, Frühstück, Lernen in den Klassen (Nähen, Schreinerei, Schweissen, Informatik). Nach dem Mittagessen gibt es Englischunterricht, Feuerwehrübungen, eigenständiges Lernen in der Bibliothek, Sport wie Fussball oder Volleyball, vor dem Abendessen den Gemüsegarten giessen und sich um die Tiere kümmern.

Seit Anfang des Jahres gibt es einen neues Projekt bei Dogodogo: Renovierungsarbeiten an zwei Klassenräumen und an dem zweiten Schlafsaal, um ein Gymnasium namens Daniel Brottier zu gründen. Dies wird die finanzielle Lage des Zentrums ins Gleichgewicht bringen. Die Strassenkinder haben keine Eltern, die für  die Kosten  aufkommen: das Essen, die Gehälter von Lehrern, Stoffe, Metall und Holz für die Klassenarbeiten usw. Bis jetzt hat das Zentrum mit privaten Spenden funktioniert, aber dies ist keine gesunde Wirtschaft. Die Vorgänger haben schliessen müssen, da plötzlich keine Spenden mehr kamen.

In Tanzania findet der Schulbesuch im Internat statt.  Spiritaner in Tanzania haben die besten Schulen, die Eltern sind bereit, viel Geld zu bezahlen, damit deren Kinder die bestmögliche Ausbildung bekommen. In diesem Sinne werden Jungen von ausserhalb in diese neue Schule akzeptiert; es werden Plätze für 10 Jugendliche aus dem Dogodogo Zentrum ohne Schulgebühren angeboten . Nach den Berechnungen sind die Finanzen im Gleichgewicht nach dem 2. Jahr und mit 90 Schülern.

Wegen der COVID-19 Pandemie will das Gesundheitsministerium 15 zusätzliche Strassenkinder im Dogodogo Zentrum vorübergehend platzieren, um zu vermeiden, dass diese Kinder auf der Strasse sterben. Letzt endlich waren es 22 Jugendliche die hingebracht wurden. Der Tanzanische Staat hat stets  keine finanzielle Unterstützung gegeben. Jetzt mussen  die Renovierungsarbeiten beschleunigt werden: das Dach dicht machen, die Mückennetze austauschen (die alten haben grosse Löcher), neue Türen aus Metall installieren (die alten aus Holz wurden zum grössten Teil von Termiten gefressen), Betten müssen gebaut werden. Die Schüler vom Zentrum können dies tun, aber das Material (Metall/Holz) muss gekauft werden usw.

Diese Arbeiten dienen später für die neue Schule.

Spenden werden dringend für Dogodogo benötigt. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Grosszügigkeit. - Asante Sana

‘Rénovation des bâtiments pour l’accueil des enfants de la rue’

 

 

Die Gebäude sind jetzt renoviert, die junge Lehrlinge haben geholfen, um neue Türen zu installieren, um die Wände anzustreichen samt, um die Mückennetze auszutauschen

Die Außen Toiletten sind in den Sand gesunken nach heftiger Regen. Neue mussten gebaut werden.

Hinter dem zweiten Schlafsaal ein Sanitätsbloc mit Duschen und Toiletten wurde errichtet. 

Die Kinder des Heimes sagen von Herzen Danke schön für Ihre Unterstützung – asanteni sana !

Die Renovierungsarbeiten werden im Schlafsaal fortgesetzt. Mit jetzt 50 Kindern im Heim, ein einziger Schlafsaal genügt nicht, und es ist besser die Kinder, die in die Schule gehen, getrennt unterzubringen.

 

Es ist eine sehr gute Tat diese vernachlässigten Kindern wieder zum Lachen zu bringen!.